Veranstaltungen/CfP's/etc.

Online-Ausstellung
Schloss Charlottenburg
Berlin
"StilBRUCH? Die Moderne im Wiederaufbau von Schloss Charlottenburg"

Schloss Charlottenburg ist – mit dem Alten Schloss und dem Neuen Flügel – die größte und bedeutendste Schlossanlage der einstigen brandenburgischen Kurfürsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser in Berlin. Sie gehörte zu den Lieblingsorten von sieben Generationen Hohenzollernherrscher, die einzelne Räume und Gartenpartien immer wieder verändern und prachtvoll ausstatten ließen.
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Öffentliche Ringvorlesung Sommersemester 2022
Start ab dem 06. Mai 
Kunst- und Architekturgeschichte der Ukraine​
Täglich sind neue Nachrichten vom Krieg in der Ukraine, von Kriegsopfern, zerstörten Gebäuden und zerstörten und gefährdeten Denkmalen und Kulturgütern zuhören. 
Die Institute für Stadt- und Regionalplanung, Lehrstuhl für Städtebauliche Denkmalpflege und urbanes Kulturerbe, für Architektur, für Kunstgeschichte und histo- rische Urbanistik der TU Berlin, das Architekturmuseum der TU, das Caspar-David-Fried- rich-Institut für Kunstgeschichte der Universität Greifswald und das Deutsche Nationalkomitee von ICOMOS laden gemeinsam zu einer Ringvorlesung ein, in der Kolleginnen und Kollegen aus der Ukraine über die Kunst- und Architekturgeschichte ihres Landes sprechen werden.
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Zeit: Jeweils freitags 16:00-18:00 Uhr
Ort: https://tu-berlin.zoom.us/j/64125546604?pwd=S1ZRcW8xNlhLM1l0bTlxMWJSZ1NGdz09
Meeting-ID: 641 2554 6604 Kenncode: 162831

 

Veranstaltungsreihe
03. + 31. Mai, 12. Juli 2022
​...about being careful 
TU München -  Neuere Baudenkmalpflege​
In Fortsetzung der Vortragsreihe der Professur Neuere Baudenkmalpflege (Prof. Dr. Andreas Putz) werden Arthur Rüegg (Zürich) und Hubert Baumstark (Karlsruhe) gebeten, über ihr Werk und ihre individuelle Auseinandersetzung mit dem Baubestand zu reflektieren. Almut Schäffner (München) wird über das Wirken und das Erbe Karljosef Schattners in Eichstätt und die jüngste Inventarisierung seiner Bauten berichten.
Der Begriff Baudenkmalpflege erscheint manchen als ein alter Hut. Bauwende, Renovation Wave und Umbaukultur hingegen weisen auf vermeintlich neue, innovative und kreativere Wege des Umgangs mit dem Bestand. Dabei lag in der aufmerksamen und rücksichtsvollen baulichen Erhaltung schon immer ein Risiko und eine Herausforderung, auch ein Potential für den Entwurf und letztlich für die Weiterentwicklung der Architektur.
Die Vortragsreihe wird neu hybrid, sowohl in Präsenz als auch online via Zoom, durchgeführt:
03. Mai             Erneuern, Überfassen, Rekonstruieren Arthur Rüegg, Zürich
31. Mai             Behutsame Betoninstandsetzung Hubert Baumstark, Karlsruhe
12. Juli             Karljosef Schattner in Eichstätt Almut Schäffner, München
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Veranstaltung
29 + 30. Juni 2022
Internationales Symposium - Candela, Isler, Müther
ETH Zürich 
Das internationale Symposium «Candela, Isler, Müther – Concrete Shells in Mexico, Switzerland, and Germany» findet am 29. und 30. Juni im Hauptgebäude der ETH Zürich stattfindet (Rämistrasse 101). 
Die Veranstaltung ist kostenfrei - eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2022
Studierendenworkshop
04. - 11. September 2022
Entwicklungszenarien für das Hangar-Ensemble des ehemaligen Heeresflugplatzes Cottbus
Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Der Studierendenworkshop ausgelobt des DNK - Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz - führt 2022 an den nordwestlichen Stadtrand von Cottbus, unweit der BTU Cottbus-Senftenberg. Der Workshop ist interdisziplinär angelegt. Er richtet sich an Studierende der Fachrichtungen (Innen-) Architektur, Bauingenieruswesen, Denkmalpflege, (Kunst-) Geschichte, Restaurierungswissenschaften, Technikgeschichte, Industriearchäologie, Stadt- und Landschaftsplanung u.a.m. 
Das Areal diente seit Anfang des 20. Jahrhunderts als Flugplatz und wurde 1927 als offizieller Verkehrslandeplatz für die Riesengebirgslinie in Betrieb genommen. Eine Notlandung der Flugpioniere Clarence Chamberlin und Charles Levine machte den Flugplatz weltberühmt.
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Symposium
24.-25.09.2022 und 15.-16.10.2022
International Committee for the History of Technology​
Technology-based and Technology-generated Decisions​
Das 49. Symposium der International Committee for the History of Technology​ (ICOHTEC) findet in diemem Jahr online statt; Gastgeberin ist die Universität Ostava. Um die Bildschirmzeiten zu reduzieren, ist das Format von 2 x 2 Veranstaltungstage vorgesehen: 24.-25.09. und 15.-16.10.2022
Neben Beiträgen zum Rahmenthema "Technology-based and Technology-generated Decisions" wird es auch Sektionen zu anderen Themen geben.
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Sommerkurs für Studierende
26. - 30. September 2022
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Sutor Stiftung, Denkmalverein Hamburg, Uni Hamburg
Architekturen im Verfall - Ruinen aus Sicht der Denkmalpflege
Von der romantischen Burgruine am Rhein bis zur verfallenden und vollgesprayten Fabrik-Halle und ähnlichen „Lost Places“ –die Ästhetik des Vergänglichen hatte immer schon eine besondere Wirkung auf Menschen. Gleichzeitig stellt der Verfall historischer Bauwerke die Gesellschaft vor allem in wirtschaftlich schwachen und schrumpfenden Regionen vor große Herausforderungen, die alles andere als romantischsind. Sehnsuchtsort oder Schandfleck –Was bedeutet für uns heute die „Ruine“? Welche Rolle spielt sie in der Kunst-und Kulturgeschichte, und wie geht die Praktische Denkmalpflege mit ihr um?
Studierende aus den Bereichen Architektur, Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften, Stadtplanung, Denkmalpflege sowie verwandten Fachgebieten. Unterkunft, Verpflegung und Reisekosten für die Teilnehmenden werden durch die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und die Sutor-Stiftung finanziert. CreditPoints können nach Absprache vergeben werden. 
Das Exposé zu dem Vortragsthema (ca. eine halbe Seite) sowie Lebenslauf und ggf. Studienverlauf (in einem pdf-Dokument) bis zum 28. März 2022 per Mail einreichen.
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Call for Papers
Bewerbungsfrist: 19. Februar 2023
Otto-Borst-Preis 2023
Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte e.V.
Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte e.V. lobt hiermit zum zehnten Mal den Otto-Borst- Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aus. Der Name des Preises erinnert an den Historiker Prof. Dr. Otto Borst (1924-2001), Gründer des Forum Stadt e.V. und Herausgeber der wissenschaftlichen Zeitschrift Forum Stadt. Durch die Verleihung will der Verein den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Fachgebieten Stadtgeschichte, Stadtsoziologie, Denkmalpflege und Stadtplanung fördern. Der Wettbewerb ist offen für schriftliche Studienabschlussarbeiten (Master-, Magister-, Diplomarbeiten) sowie Dissertationen, die sich mit Themen der Entwicklung von Städten in historischer, stadt(bau)historischer, sozialwissenschaftlicher, denkmalpflegerischer, planerischer und städtebaulicher Hinsicht befassen und die an deutschsprachigen Hochschulen erstellt worden sind. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige, fachlich qualifizierte Jury aus dem Kreis des Herausgeber- und Redaktionskollegiums der Zeitschrift Forum Stadt. Es werden Preise in Höhe von insgesamt 3.000 € vergeben.
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