Veranstaltungen/CfP's/etc.

Einsendeschluss:
25. Juli 2021 für Papers
30. September 2021 für Posters
Call for Papers / Call for Posters 
Denkmal Postmoderne
Erhaltung einer «nicht-abzuschliessenden» Epoche

Die Tagung beschäftigt sich mit dem Erbe der postmodernen Architektur und des postmodernen Städtebaus der 1970er bis 1990er Jahre mit einem Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Sie soll der wissenschaftlichen Erschließung architekturhistorischer Forschungen zu diesem Thema für die denkmalkundliche Erfassung dienen, bereits erfolgte Denkmalausweisungen sowie den denkmalpflegerischen Umgang mit den Zeugnissen der Postmoderne sowie auch deren Weiterbau diskutieren. Im Zentrum steht die Erhaltung einer wenig geschätzten, dem Namen nach aber «nicht abgeschlossenen» bzw. «nicht-abzuschließenden» Epoche.

Eine gemeinsame Tagung der Bauhaus-Universität Weimar, Professur für Denkmalpflege und Baugeschichte, Prof. Dr. Hans-Rudolf Meier, und der ETH Zürich, Professur für Konstruktionserbe und Denkmalpflege, Prof. Dr.-Ing. Silke Langenberg, mit Unterstützung der Wüstenrot-Stiftung. Konzeption: Kirsten Angermann.
​Tagung am 3. März bis 5. März 2022, Weimar
Call for Papers...

 

Online-Ausstellung
Schloss Charlottenburg
Berlin
"StilBRUCH? Die Moderne im Wiederaufbau von Schloss Charlottenburg"

Schloss Charlottenburg ist – mit dem Alten Schloss und dem Neuen Flügel – die die größte und bedeutendste Schlossanlage der einstigen brandenburgischen Kurfürsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser in Berlin. Sie gehörte zu den Lieblingsorten von sieben Generationen Hohenzollernherrscher, die einzelne Räume und Gartenpartien immer wieder verändern und prachtvoll ausstatten ließen.
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2021 monatlich 
Vortragsreihe
"DAInsight - neue Forschungen am DAI"

In der Reihe "DAInsight - neue Forschungen am DAI" stellt jeden Monat ein anderer DAI-Standort spannende, aktuelle Arbeiten und Projekte in abwechslungsreichen Online-Formaten vor.
Vortragsreihe - PDF
Homepage 

 

Herbstsemester 2021
Freitagsforum Denkmalpflege
Better Together – Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Denkmalpflege

Nach der grossen Erfolg des ersten, neu formatierten Freitagsforums Denkmalpflege «Better together» wird die Veranstaltungsreihe im Herbst 2021 unter dem gleichem Titel noch einmal fortgesetzt.
Die Veranstaltungsreihe zur Denkmalpflege stellt eine Fusion des Freitagskolloquiums der ETH und dem Forum Denkmalpflege der Universität Bern dar.
In Kooperation mit ICOMOS Suisse, der Konferenz der Schweizer Denkmalpfleger*innen, dem Arbeitskreis Denkmalpflege und der Gesellschaft für Ingenieurbaukunst. 
Termine, jeweils freitags um 16.15 Uhr (Dauer ca. 90min.) im hybriden Format – um auch weiterhin allen Interessierten fernab die Teilnahme via ZOOM zu ermöglichen.
08. Oktober 2021 – Universität Bern
12. November 2021 – ETH Zürich
10. Dezember 2021 – Universität Bern
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Soforthilfeprogramm
15. April 2021 – 31.Dezember 2021
„Kirchturmdenken. Sakralbauten in ländlichen Räumen:
Ankerpunkte lokaler Entwicklung und Knotenpunkte überregionaler Vernetzung“

Die Maßnahme „Kirchturmdenken. Sakralbauten in ländlichen Räumen: Ankerpunkte lokaler Entwicklung und Knotenpunkte überregionaler Vernetzung“ wird im Rahmen des Programms „Kultur in ländlichen Räumen“ von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, gefördert. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Wider Sense TraFo ist Trägerin des Programms und für seine Umsetzung verantwortlich.
Ziel des Soforthilfeprogramms „Kirchturmdenken. Sakralbauten in ländlichen Räumen: Ankerpunkte lokaler Entwicklung und Knotenpunkte überregionaler Vernetzung“ ist es, (ehemalige) Sakralbauten und Klosteranlagen als Orte für Kulturangebote auch in strukturarmen ländlichen Regionen zugänglich zu machen, regionale Zugehörigkeit und gesellschaftliche Integration zu stärken und die Lebensqualität vor Ort zu verbessern.​
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YouTube Dokumentation des Webinars:
9. Westfälischen Tag für Denkmalpflege
AUSBILDEN – QUALIFIZIEREN – BEGEISTERN für die Denkmalpflege

Der 9. Westfälische Tag für Denkmalpflege hat „AUSBILDEN – QUALIFIZIEREN – BEGEISTERN für die Denkmalpflege“ zum Thema. Wir werden uns dem komplexen Themenfeld der Nachwuchsgewinnung und -qualifizierung sowie der kontinuierlichen Weiterbildung für das facettenreiche Berufsspektrum in und um die Denkmalpflege widmen.
Zur YouTube-Dokumentation
Programm

 

Ausstellung und Vortagsreihe 11. Juli - 28. November 2021
Maximilian von Welsch
Ingenieur und Architekt des Barock
Einer für Alle(s)

Einer der hervorragendsten Baumeister des 18. Jhd., einer der bedeutendsten Vertreter des barocken Festungsbaus und der deutschen Gartenkunst: Maximilian von Welsch (1671-1745). Ob Lust- und Residenzschlösser, Orangerien, Parkanlagen oder Festungswerke – der Mainzer Militärbaudirektor war überall gefragt. Welsch plante, beriet und baute für die Familie von Schönborn, aber auch andere Fürsten und Landesherren – er war „Einer für Alle(s)“.
Coronabedingt finden die Vorträge als Onlineveranstaltung statt.
Die gleichnamige Sonderausstellung auf der Festung Rosenberg führt in fünf Kapiteln durch Leben und Werk dieses faszinierenden Baumeisters. In Kooperation mit dem Landesmuseum Mainz können erstmals kostbare Originalobjekte aus dem Besitz Maximilian von Welschs präsentiert werden, die so noch nie zu sehen waren. 
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Abgabetermin: 27. September 2021
Sommersemester 2021
ICOMOS Studierendenwettbewerb 2021
1960 plus – Brutalismus

Der ICOMOS Studierendenwettbewerb 2021 widmet sich dem Erbe des Brutalismus der Vorwendezeit. Ziel der Wettbewerbsaufgabe ist, nicht allein zu mahnen, dass die Bauten des Brutalismus erhalten werden müssen, sondern präzise darzulegen, was sie erhaltenswert macht.
Die besten Arbeiten sollen mit einem Geldpreis in einer Höhe von 500 € prämiert werden. Eine Auszeichnungsveranstaltung mit Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten ist geplant. Die prämierten Arbeiten sollen in einer E-Publikation von ICOMOS umfassend und alle eingereichten Arbeiten und ihre Verfasser in Katalogform dokumentiert werden.
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Fachtagung 
Anmeldung bis 01. Oktober 2021
Fachtagung anlässlich des 40. Jubiläums des Welterbetitels 
Die Residenz Würzburg. Vom Wiederaufbau zum UNESCO-Welterbe 
Rückblick und Herausforderung

2021 jährt sich zum 40. Mal die Eintragung der Residenz Würzburg in die UNESCO-Welterbeliste der Menschheit. 1981 wurde der Wiederaufbau der Residenz mit großem fachlichen Aufwand nahezu abgeschlossen. Der damals verliehene UNESCO-Welterbetitel unterstrich die internationale Anerkennung für den gelungenen Wiederaufbau und die oftmals wegweisenden Restaurierungen, welche die Bayerische Schlösserverwaltung an der 1945 großteils zerstörten barocken Residenzanlage in Würzburg in jahrzehntelanger Arbeit durchführte. Nach vierzig Jahren UNESCO-Welterbe-Status erscheint es angemessen, gemeinsam mit ICOMOS Deutschland Rückschau zu halten: Was hat die Ernennung zum UNESCO-Welterbe bewirkt? Welche Erfahrungen konnten aus der langen Wiederaufbauphase im Umgan mit Welterbestätten gewonnen werden? Welche Veränderungen in Planung und Praxis haben sich in diesen Phasen des Wiederaufbaus ergeben? Und – vor welchen Herausforderungen steht die Residenz heute?
Die Tagung ist kostenfrei. Aufgrund der limitierten Platzzahl für 150 Personen bitten wir um rechtzeitige Anmeldung bis zum 1. Oktober 2021 per E-Mail an: Tagung.ICOMOS2021@bsv.bayern.de
Tagung 29. – 30. Oktober 2021
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Antrittsvorlesung
Mittwoch, 20. Oktober 2021, 17:15 – 18:15
Antrittsvorlesung Silke Langenberg & Freek Persyn
ETH Zürich Hauptgebäude, Audi Max (HG F 30)

Aufgrund der zeitlichen Verzögerungen durch COVID-bedingte Einschränkungen werden die Antrittsvorlesungen von Prof. Dr. Silke Langenberg und von Prof. Freek Persyn am 20. Oktober 2021 in einer gemeinsamen Veranstaltung durchgeführt.
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Internationale Städtetagung
28.- 29. Oktober 2021 in Lemgo
„Die robuste Stadt – zwischen Klimawandel und Pandemie“
Unter dem Leitmotiv „Robuste Stadt“ wird für ausgewählte Themen in wissenschaftlichen Beiträgen und Erfahrungsberichten aus der Praxis der Kommunal- und Regionalplanung der aktuelle Stand einer nachhaltigen Stadtentwicklung präsentiert.
Die Tagung findet statt vom 28. bis 29. Oktober 2021 in der Alten Hansestadt Lemgo.
Tagungsort ist die PHOENIX CONTACT arena.
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Auslobung
Abgabefrist: 30.01.2022 (Poststempel)
Otto-Borst-Preis 2022
Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte e.V.

Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte e.V. lobt zum 9. Mal den Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung aus. Er wird seit 2005 im jährlichen Wechsel mit dem Otto-Borst-Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verliehen.
Mit der Preisverleihung zeichnet der Verein herausragende Maßnahmen aus Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau aus. Sie dienen der Entwicklung der historischen Stadt: Sie entwickeln die prägende Stadtsubstanz weiter, gewährleisten eine zeitgemäße Nutzung und wahren den Stadtcharakter. Damit schreiben sie die Stadtidentität fort, die den gesellschaftlich, kulturell, wirtschaftlich und sozial formenden städtischen Lebensraum bildet.
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